Für Jugendarbeit und Social Business
Alle im Team nutzen KI. Niemand hat Regeln dafür.
Wir bringen dein Team auf einen Stand, entwickeln mit euch Regeln, die gelebt werden, und bauen den ersten Anwendungsfall gemeinsam. Danach wisst ihr, was ihr nutzt, warum und mit welchen Daten.
Warum jetzt
Die Nutzung ist da. Was fehlt, sind Kompetenz, Rahmen und Begleitung.
- 91 %
- der 12- bis 19-Jährigen nutzen KI-Anwendungen (JIM-Studie 2025)
- 73 %
- der Haupt- und Ehrenamtlichen im gemeinnützigen Sektor nutzen generative KI (ZiviZ 2025)
- 9 %
- der gemeinnützigen Organisationen haben verbindliche KI-Regeln (ZiviZ 2025)
Junge Menschen warten nicht, bis die Jugendarbeit so weit ist. Fachkräfte probieren längst aus, meist allein. Was aus individuellem Ausprobieren gute Praxis macht, ist ein Team, das KI versteht, sich auf Regeln verständigt und die Beziehung zu jungen Menschen dort lässt, wo sie hingehört: bei Menschen.
Quellen: mpfs, JIM-Studie 2025, S. 61 f.; ZiviZ im Stifterverband, „Individuell genutzt, aber strategisch vernachlässigt“, Dezember 2025, S. 4 und 8.
Unser Angebot
Drei Bausteine. Einzeln buchbar oder kombiniert.
Jede Organisation startet woanders. Manche Teams brauchen zuerst Grundlagen, andere haben schon Anwendungsfälle und brauchen Regeln. Wir stellen die Bausteine gemeinsam mit dir zusammen.
KI-Training: Grundlagen und Deep Dives
Vom ersten Verständnis bis zur echten Tiefe in einzelnen Modellen. Die Grundlagen geben dem ganzen Team einen gemeinsamen Stand. Die Deep Dives gehen in Claude und ChatGPT ins Detail: Projekte, Skills, Memory, Konnektoren, Agenten. Alle entwickeln einen Anwendungsfall aus dem eigenen Alltag.
Für wenFachkräfte und Teams, am besten mit der Leitung im Raum. Grundlagen für alle, Deep Dives für die, die schon weiter sind.
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Grundlagen
Digitaler Wandel und Jugendarbeit: Zahlen, Fakten, Fragen
60 Min
Aktuelle Zahlen dazu, wie junge Menschen und Organisationen KI nutzen, und was das für dein Arbeitsfeld bedeutet.
Wie Sprachmodelle ticken: Grundlagen, Grenzen, Halluzinationen
90 Min
Live-Demos zeigen, wie ein Modell Text erzeugt, warum es auch bei Fehlern überzeugend klingt und wie du Ergebnisse prüfst.
Tool-Marktplatz: fünf KI-Anwendungen im Vergleich
120 Min
Stationen mit ChatGPT, Claude, Gemini, Mistral und Perplexity: dieselbe Aufgabe an jedem Tool, Stärken und Grenzen festgehalten.
Datenschutz und Recht kompakt: DSGVO, EU AI Act
60 Min
Was du wo eingeben darfst, was der AI Act von deiner Organisation verlangt und wie ihr mit Übungsdaten arbeitet.
Deep Dives
Deep Dive Claude: Projekte, Skills, Memory, Konnektoren, Claude Code
halber Tag
Ein Projekt mit eigenem Wissen, wiederverwendbaren Skills und Memory aufsetzen und mit euren Tools verbinden.
Deep Dive ChatGPT: Projects, Custom GPTs, Datenanalyse, Voice
halber Tag
Einen Custom GPT für eine wiederkehrende Aufgabe bauen, eine Tabelle auswerten und den Sprachmodus im Alltag ausprobieren.
Prompting für Fortgeschrittene: Rollen, Meta-Prompts, Prüfschleifen
90 Min
Das Modell den eigenen Prompt verbessern lassen, ihm Rolle und Checkliste geben und in jeden Ablauf einen Prüfschritt einbauen.
Eigener Anwendungsfall: vom Prototyp zum nächsten Schritt
halber Tag
Alle bauen eine erste Version ihres eigenen Falls, holen sich Feedback in der Gallery und gehen mit einem nächsten Schritt raus.
- Du gehst raus mit
- Ein Team mit gemeinsamen Grundlagen, echter Tiefe in ein oder zwei Modellen und ersten eigenen Anwendungsfällen.
- Format
- Ein bis vier Tage, vor Ort oder online, nach Absprache.
Richtlinien-Werkstatt
Gemeinsame Regeln für den KI-Einsatz in deiner Organisation entwickeln: wofür, mit welchen Tools, mit welchen Daten, wer prüft die Ergebnisse. Datenschutz und die Transparenzpflichten des EU AI Act inklusive.
Für wenLeitung, Vorstand, Datenschutzbeauftragte und interessierte Fachkräfte.
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Bestandsaufnahme: Wer nutzt schon was, und wofür
90 Min
Ein ehrliches Bild der aktuellen KI-Nutzung im Team, inklusive der Grauzonen, über die noch niemand gesprochen hat.
Leitplanken: Einsatzbereiche, Daten, Transparenz, menschliche Prüfung
halber Tag
Das Team einigt sich, wo KI eingesetzt werden darf, welche Daten draußen bleiben, wie KI-Nutzung kenntlich wird und wer prüft.
Tool-Freigaben und Datenschutz-Check
90 Min
Welche Tools für welche Aufgaben freigegeben sind, geprüft an ihren Datenschutzbedingungen und euren eigenen Anforderungen.
Entscheidungsvorlage für Vorstand oder Leitung
60 Min plus Abstimmungsschleife
Die Ergebnisse werden zu einem kurzen Richtlinien-Entwurf mit Beschlussvorschlag, einmal mit dem Team abgestimmt, bevor er nach oben geht.
- Du gehst raus mit
- Ein Richtlinien-Entwurf, über den Vorstand oder Leitung entscheiden können.
- Format
- Zwei Workshops plus Abstimmungsschleife, nach Absprache.
Praxislabor: Systeme bauen, zusammenarbeiten
Aus einer Idee wird ein funktionierendes System: ein Assistent für Anfragen, eine Wissensbasis mit Konnektoren, eine Agenten-Struktur für Förderanträge. Und wir gestalten, wie dein Team damit arbeitet: gemeinsame Projekte und gemeinsames Wissen, klare Rollen, wer was prüft, wie Ergebnisse übergeben werden. Nach vier bis acht Wochen schauen wir gemeinsam, was im Alltag trägt.
Für wenKleine Umsetzungsteams mit zwei bis sechs Personen und einem klaren Anwendungsfall.
Module anzeigen (6)
Fall schärfen: Nutzen, Nutzer*innen, Daten
60 Min
Wir klären, für wen das System ist, was es leisten soll und welche Daten es nutzen darf und welche nicht.
Systemdesign: Wissensbasis, Konnektoren, Rollen und Prüfschritte
halber Tag
Erst auf Papier: welches Wissen das System braucht, mit welchen Tools es verbunden ist, wer was prüft, bevor etwas rausgeht.
Bauen und testen mit Übungsdaten: Assistent, Agent oder Workflow
halber Tag
Das Team baut die erste funktionierende Version und testet sie an realistischen Fällen, ausschließlich mit Übungsdaten.
Als Team mit KI arbeiten: gemeinsame Projekte, geteilte Wissensbasis, wer pflegt was
90 Min
Wie das Team Projekte und Wissen im Tool teilt und wer sie aktuell hält.
Arbeitsabläufe im Team: Übergaben, Freigaben, Dokumentation, Qualitätsprüfung
90 Min
Wo KI-Ergebnisse übergeben werden, wer sie freigibt, wie sie dokumentiert werden und wie die Qualität geprüft wird.
Folgetermin nach vier bis acht Wochen: Was trägt, was hakt
60 Min, online
Ein Blick zurück darauf, was das Team wirklich nutzt, wo es hakt und was der nächste Schritt ist.
- Du gehst raus mit
- Ein funktionierendes System, ein Plan, wie das Team damit arbeitet, und ein Folgegespräch.
- Format
- Labortag plus Folgetermin, nach Absprache.
So arbeiten wir
Befähigung statt Abhängigkeit.
Dein Team entwickelt die Lösungen.
Wir gestalten den Prozess und bringen das KI-Wissen mit. Die Anwendungsfälle, die Regeln und die Entscheidungen kommen aus deinem Team. Genau deshalb halten sie.
Datenschutz zuerst.
Wir arbeiten mit Übungsdaten, nie mit echten Daten junger Menschen. Tools wählen wir bewusst aus und schauen vorher, wohin Daten fließen.
Die Beziehung bleibt beim Menschen.
KI kann vorbereiten, sortieren und entwerfen. Zuhören, beraten und für junge Menschen da sein bleibt bei Menschen. KI entlastet, damit genau dafür mehr Zeit bleibt.
Förderung mitgedacht.
Der digitale Wandel ist eine Priorität von Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps. Wir zeigen, wo deine Prototypen an diese Programme anschließen.
Aus unserer Praxis
Vier Tage KI-Training für JUGEND für Europa
- 4
- Tage in Stuttgart, 29. September bis 2. Oktober 2026
- 18
- Fachkräfte aus Jugendarbeit, Sport und Engagement
- 9,8/10
- würden das Training Kolleg*innen weiterempfehlen
Die Zusammenarbeit mit Bianca hat uns große Freude gemacht. Wir haben die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung des Trainings „KI in Erasmus+ Jugend, Erasmus+ Sport und ESK – Digitalen Wandel aktiv gestalten“ als fachlich sehr bereichernd, professionell und vertrauensvoll erlebt. Besonders hervorheben möchten wir die Flexibilität und Souveränität, mit der das Trainerduo auch auf kurzfristige Bedarfe und herausfordernde Situationen reagiert hat. Die sehr positiven Rückmeldungen unserer Teilnehmenden bestätigen diesen Eindruck völlig. Wir blicken auf ein rundum gelungenes Training zurück.
Patrick Stähler und Katharina Erbes
Referent Programme und Referentin Programme, JUGEND für Europa
Nationale Agentur Erasmus+ Jugend, Europäisches Solidaritätskorps, Erasmus+ Sport
Wo steht deine Organisation?
In einem kurzen Erstgespräch schauen wir, wo dein Team heute steht und welcher Baustein jetzt passt. Unverbindlich.
Mingle Collaboration ist die KI-Marke der Linie 22 GmbH. Bianca Rohrbach arbeitet seit über 20 Jahren in Facilitation und Organisationsentwicklung und leitet die KI-Trainings.